Aktuelle Programme
69 Stunden ins Paradies
Rote Erde, heiße Sonne
Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte
69 Stunden ins Paradies
Gerhard Blaboll
69 Stunden ins Paradies - Eine literarische Reise in den Senegal mit Gerhard Blaboll
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Bildungseinrichtungen und Literaturveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
Gerhard Blaboll bietet keine klassische Autorenlesung, sondern eine lebendige Verbindung aus Literatur, Reisebericht und historisch-politischem Erzählen.
Als ehemaliger international tätiger Manager, Historiker und Schriftsteller bereiste er über Jahrzehnte zahlreiche Länder und lernte unterschiedlichste Kulturen und Lebenswelten kennen. Besonders seine persönlichen Erfahrungen in Afrika ermöglichen Einblicke, die weit über das hinausgehen, was Reiseführer und Medienberichte vermitteln.
Im Mittelpunkt des Abends stehen der Senegal, seine Menschen und die gesellschaftlichen, historischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge, die ihren Alltag prägen.
Das Besondere an diesem Veranstaltungsformat: Rund zwei Drittel der Zeit erzählt Blaboll von persönlichen Begegnungen, historischen Hintergründen und überraschenden Zusammenhängen. Etwa ein Drittel ist ausgewählten Passagen aus seinem Roman gewidmet.
Im Anschluss steht der Autor für Publikumsfragen und Gespräche zur Verfügung – gerne auch ausführlich. Denn eine gute Veranstaltung endet nicht unbedingt mit der letzten vorgelesenen Seite.
Der Roman: 69 Stunden ins Paradies
Was geschieht, wenn ein erfolgreicher Manager seinen Job verliert und ausgerechnet in Afrika erkennt, dass seine bisherige Vorstellung von der Welt gründlich überarbeitet werden müsste?
Jeremias Freimuth, Außendienstmitarbeiter eines deutschen IT-Unternehmens, verliert durch eine Intrige seine Stellung. Auch privat befindet er sich in einer Krise. Auf Anregung seiner Frau reist er in den Senegal – diesmal nicht geschäftlich, sondern als Tourist.
Doch der versprochene Urlaub im Paradies entwickelt sich anders als erwartet.
Gemeinsam mit einem geschichtskundigen Taxifahrer entdeckt Freimuth das Land jenseits touristischer Hochglanzprospekte. Er begegnet Menschen unterschiedlichster Herkunft und erfährt, wie Kolonialismus, Globalisierung und die Interessen internationaler Wirtschaftsmächte bis heute das Leben in Westafrika beeinflussen.
Aus einer Urlaubsreise wird eine persönliche und gesellschaftspolitische Entdeckungsreise, die seine bisherigen Überzeugungen grundlegend infrage stellt.
Der Roman verbindet eine unterhaltsame Handlung mit fundierten Einblicken in Geschichte, Kultur und Gegenwart des Senegal.
Das sagt die Presse
„Während man den Figuren über die Schultern schaut, lernt man mehr über viele Orte als aus Reiseführern. Dazu die kaleidoskopische Handlung ... ein Buch wie eine Reise – durch Afrika und durch das Leben.“ (Axel Halbhuber, KURIER, Leitung Reise)
Ein Gedanke aus dem Buch:
„Das Paradies ist nur ein geistiges Konstrukt. Ein Mistkäfer hat sicher andere Vorstellungen von dessen Beschaffenheit als wir.“
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller. Seit 2024 ist er zusätzlich Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben seinen Büchern verfasste er über 400 Liedtexte und arbeitete mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Seine besondere Stärke liegt darin, komplexe historische und gesellschaftspolitische Zusammenhänge verständlich, anschaulich und mit feinem Humor zu vermitteln.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Literarisch-historischer Vortrag mit Lesung und Publikumsgespräch.
Inhaltliche Schwerpunkte: Senegal und Westafrika, Kolonialgeschichte, Globalisierung, internationale Wirtschaftsbeziehungen, kulturelle Begegnungen und persönliche Lebensgeschichten.
Zielpublikum: Literaturinteressierte, geschichtlich und gesellschaftspolitisch Interessierte, Reisende sowie Menschen, die Afrika jenseits gängiger Klischees kennenlernen möchten.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Literaturhäuser, Volkshochschulen, Bildungseinrichtungen und Kulturvereine.
Ablauf: Persönliche Reiseerlebnisse und historische Hintergründe, ergänzt durch ausgewählte Romanpassagen. Anschließend Fragen und Diskussion mit dem Publikum.
Besonderer Mehrwert: Die Veranstaltung bietet nicht nur literarische Unterhaltung, sondern vermittelt fundiertes Hintergrundwissen, eröffnet neue Perspektiven und regt zum Gespräch an. Durch persönliche Erlebnisse und humorvolle Schilderungen werden auch komplexe Themen einem breiten Publikum zugänglich.
Buchinformationen
69 Stunden ins Paradies
Gerhard Blaboll
Roman, 350 Seiten
edition lex liszt 12, Oberwart
ISBN 978-3-99016-255-2
Rote Erde, heiße Sonne
Kenia, wie es kaum jemand kennt
Gerhard Blaboll
Rote Erde, heiße Sonne - Kenia zwischen Tradition, Macht und Hoffnung
Eine literarische Reise mit Gerhard Blaboll
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Bildungseinrichtungen und Literaturveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
Gerhard Blaboll bietet keine klassische Autorenlesung, sondern eine lebendige Verbindung aus Literatur, persönlichen Reiseerlebnissen und historisch-politischem Vortrag.
Als ehemaliger international tätiger Manager, Historiker und Schriftsteller kennt er zahlreiche Länder und Kulturen aus eigener Erfahrung. Besonders intensiv ist seine jahrzehntelange Beziehung zu Afrika. Dort begegnete er UNO-Diplomaten, Politikern und Unternehmern ebenso wie Kaffeebauern, Hirten, Stammesältesten und Menschen, deren Lebenswirklichkeit in europäischen Medien kaum Beachtung findet.
Er wohnte in bewachten Luxusvillen ebenso wie in Zelten bei traditionellen Gemeinschaften in entlegenen Regionen und mitten im Busch. Diese ungewöhnliche Bandbreite persönlicher Erfahrungen ermöglicht Einblicke in die gesellschaftlichen Gegensätze Afrikas, die weit über touristische Eindrücke hinausgehen.
Im Mittelpunkt des Abends stehen Kenia, seine Menschen und die historischen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte.
Das Besondere an diesem Veranstaltungsformat: Rund zwei Drittel der Zeit erzählt Blaboll von persönlichen Begegnungen, historischen Hintergründen und überraschenden gesellschaftlichen Zusammenhängen. Etwa ein Drittel ist ausgewählten Passagen aus seinem Roman gewidmet.
Im Anschluss steht der Autor für Publikumsfragen und Gespräche zur Verfügung – gerne auch ausführlich. Denn eine gute Veranstaltung endet nicht unbedingt mit der letzten vorgelesenen Seite.
Der Roman: Rote Erde, heiße Sonne
Wie verändert sich eine Gesellschaft, wenn jahrhundertealte Traditionen auf die Anforderungen einer modernen Welt treffen? Und wer profitiert tatsächlich vom Fortschritt?
In seinem zweiten Afrika-Roman zeichnet Gerhard Blaboll ein vielschichtiges Bild Kenias während der vergangenen 35 Jahre. Grundlage sind persönliche Erlebnisse und intensive Begegnungen mit Menschen aus nahezu allen gesellschaftlichen Schichten.
Der Roman führt in eine Welt voller Gegensätze: traditionelle Lebensweisen und moderne Großstädte, bewachte Luxusvillen und ländliche Armut, internationale Wirtschaftsinteressen und der tägliche Überlebenskampf vieler Menschen.
Im Mittelpunkt steht eine gesellschaftliche Entwicklung, die häufig im Schatten politischer und wirtschaftlicher Ereignisse bleibt: die stille Revolution der Frauen.
Ihr Kampf um Bildung, Anerkennung, wirtschaftliche Unabhängigkeit und Selbstbestimmung verändert nicht nur einzelne Lebenswege, sondern zunehmend die gesamte Gesellschaft. Doch der Wandel verläuft keineswegs widerspruchsfrei. Fortschritt und Tradition, Hoffnung und Enttäuschung liegen oft eng beieinander.
Zugleich beleuchtet der Roman historische Konflikte, gesellschaftliche Spannungen und den Einfluss internationaler Interessen auf die Lebensbedingungen in Kenia.
Entstanden ist eine ebenso spannende wie nachdenklich stimmende Geschichte über Menschen, die ihren Platz in einer sich rasch verändernden Welt suchen.
Der Roman verbindet persönliche Schicksale mit fundierten Einblicken in Geschichte, Kultur und Gegenwart Kenias – und zeigt einen Teil Afrikas, der sich einfachen Erklärungen und vertrauten Klischees entzieht.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller. Seit 2024 ist er außerdem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben zahlreichen Büchern verfasste er mehr als vierhundert Liedtexte und arbeitete mit namhaften Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Seine besondere Stärke liegt darin, komplexe historische und gesellschaftspolitische Zusammenhänge anhand persönlicher Begegnungen und menschlicher Schicksale anschaulich, verständlich und mit feinem Humor zu vermitteln.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Literarisch-historischer Vortrag mit Lesung und Publikumsgespräch.
Inhaltliche Schwerpunkte: Kenia und Ostafrika, gesellschaftlicher Wandel, Kolonialgeschichte, Globalisierung, internationale Wirtschaftsinteressen, traditionelle Lebensweisen sowie die Rolle der Frauen im gesellschaftlichen Veränderungsprozess.
Zielpublikum: Literaturinteressierte, geschichtlich und gesellschaftspolitisch Interessierte, Afrikareisende sowie Menschen, die den Kontinent jenseits touristischer Bilder und verbreiteter Klischees kennenlernen möchten.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Literaturhäuser, Volkshochschulen, Bildungseinrichtungen, Kulturvereine und gesellschaftspolitische Veranstaltungsreihen.
Ablauf: Persönliche Reiseerlebnisse und historische Hintergründe, ergänzt durch ausgewählte Romanpassagen. Anschließend Fragen und Diskussion mit dem Publikum.
Besonderer Mehrwert: Die Veranstaltung verbindet literarische Unterhaltung mit fundiertem Hintergrundwissen und außergewöhnlichen persönlichen Erfahrungen. Sie eröffnet neue Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen in Afrika und macht komplexe politische und wirtschaftliche Zusammenhänge auch für ein breites Publikum verständlich.
Im Mittelpunkt stehen dabei stets die Menschen und ihre Geschichten. Gerade dadurch entsteht ein Abend, der nicht nur informiert und unterhält, sondern auch zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregt.
Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte
Geschichten aus dem gelobten Land
Gerhard Blaboll
Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte - Geschichten aus dem gelobten Land
Israel und Palästina – Geschichte, Gegenwart und menschliche Schicksale
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Bildungseinrichtungen und Literaturveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
Israel und Palästina – kaum ein anderer Konflikt bewegt die Menschen seit Generationen so sehr, wird so leidenschaftlich diskutiert und zugleich so häufig auf vereinfachte Erklärungen reduziert.
Gerhard Blaboll nähert sich diesem schwierigen Thema aus der Perspektive des Historikers, Schriftstellers und langjährigen internationalen Beobachters. Im Mittelpunkt stehen nicht politische Schlagworte oder vorschnelle Schuldzuweisungen, sondern historische Entwicklungen, gesellschaftliche Zusammenhänge und vor allem die Menschen, deren Leben von diesem Konflikt geprägt ist.
Für Veranstalter stehen zwei unterschiedliche Formate zur Auswahl:
a) Historisch-politischer Vortrag
Ein sachlicher, allgemein verständlicher Überblick über rund 120 Jahre Geschichte Israels und Palästinas – von den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des frühen 20. Jahrhunderts über die Staatsgründung Israels und die folgenden Kriege bis zu den Konflikten der Gegenwart.
Blaboll erläutert historische Ursachen, unterschiedliche Sichtweisen und internationale Interessen. Dabei geht es nicht darum, dem Publikum eine Meinung vorzugeben, sondern Zusammenhänge verständlich zu machen und die Voraussetzungen für eine differenzierte Auseinandersetzung zu schaffen.
b) Literarische Lesung mit historischen Hintergründen
Eine lebendige Verbindung aus Literatur, persönlichen Beobachtungen und historischer Einordnung.
Anhand ausgewählter Kurzgeschichten aus seinem Buch „Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte – Geschichten aus dem gelobten Land“ eröffnet Blaboll Einblicke in den Alltag der Menschen in Israel und den palästinensischen Gebieten.
Die literarischen Texte werden durch historische Erläuterungen, gesellschaftspolitische Hintergründe und persönliche Erfahrungen ergänzt. So entsteht ein vielschichtiges Bild einer Region, deren Wirklichkeit sich einfachen Erklärungen entzieht.
Beide Veranstaltungsformen bieten im Anschluss ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussion. Gerade bei einem so kontroversen Thema ist das persönliche Gespräch ein wesentlicher Bestandteil des Abends.
Das Buch: Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte
Wie lässt sich ein Konflikt verstehen, dessen Geschichte über Generationen reicht und in dem historische Erfahrungen, religiöse Bindungen, politische Interessen und persönliche Schicksale untrennbar miteinander verwoben sind?
Gerhard Blaboll wählt dafür einen literarischen Zugang.
In einer Reihe kunstvoll miteinander verbundener Kurzgeschichten erzählt er vom Leben der Menschen in Israel und den palästinensischen Gebieten. Unterschiedliche Lebenswirklichkeiten, Hoffnungen, Ängste und Widersprüche werden sichtbar, ohne die handelnden Personen auf ihre nationale, religiöse oder politische Zugehörigkeit zu reduzieren.
Die einzelnen Geschichten ergeben ein Mosaik, das historische Entwicklungen und gegenwärtige Spannungen ebenso beleuchtet wie die alltäglichen Erfahrungen der Menschen.
Dabei verzichtet Blaboll bewusst auf einfache Antworten und moralische Belehrungen. Stattdessen lädt er dazu ein, genauer hinzusehen, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen und vermeintliche Gewissheiten zu hinterfragen.
Entstanden ist ein literarischer Zugang zu einem der komplexesten Konflikte unserer Zeit – kenntnisreich, menschlich und mit großem Respekt vor den unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten.
Das sagt die Presse
Dr. Susanne Glass, Redaktionsleiterin Ausland und politischer Hintergrund beim Bayerischen Rundfunk in München sowie ehemalige Leiterin des ARD-Studios Tel Aviv für Israel und die palästinensischen Gebiete, schreibt:
„Gerhard Blabolls süchtigmachende Kurzgeschichten zeugen von tiefem Verständnis und großer Sympathie für den Nahen Osten und die Lebenswirklichkeiten seiner Bewohner. Jede einzelne ist ein kunstvoll gestalteter, belletristischer Mosaikstein. Als Gesamtbild erschaffen sie einen Überblick über die historische und aktuelle Situation mit all ihren Widersprüchlichkeiten - ohne diese zu werten. Dieses Buch ist für mich als Nachrichtenfrau ein sehr wohltuender, wichtiger Beitrag in einer aktuell viel zu überhitzten Debatte. Wer die Nachrichten zu Israel und den palästinensischen Gebieten verstehen will, sollte es lesen. Und wer die Nachrichten dazu nicht mehr ertragen kann, erst recht!“
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller. Seit 2024 ist er außerdem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben zahlreichen Büchern verfasste er mehr als vierhundert Liedtexte und arbeitete mit namhaften Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Seine besondere Stärke liegt darin, komplexe historische und politische Zusammenhänge anhand persönlicher Begegnungen und menschlicher Schicksale anschaulich, verständlich und differenziert zu vermitteln.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Wahlweise historisch-politischer Vortrag mit Publikumsgespräch oder literarische Lesung mit historischen Erläuterungen und anschließender Diskussion.
Inhaltliche Schwerpunkte: Geschichte Israels und Palästinas seit dem frühen 20. Jahrhundert, historische Konfliktursachen, gesellschaftliche Entwicklungen, unterschiedliche Perspektiven, internationale Interessen sowie die Lebenswirklichkeit der Menschen in der Region.
Zielpublikum: Literaturinteressierte, historisch und politisch Interessierte sowie Menschen, die die Hintergründe des israelisch-palästinensischen Konflikts besser verstehen möchten.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Literaturhäuser, Volkshochschulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen, Kulturvereine und gesellschaftspolitische Veranstaltungsreihen.
Ablauf: Je nach gewähltem Format ein historischer Überblick oder eine Verbindung aus ausgewählten Kurzgeschichten und erläuternden Hintergründen. Anschließend Fragen und Diskussion mit dem Publikum.
Besonderer Mehrwert: Die Veranstaltung ermöglicht eine sachliche, historisch fundierte und zugleich menschlich zugängliche Auseinandersetzung mit einem hochkomplexen und emotional besetzten Thema.
Statt vereinfachender Parolen oder einseitiger Schuldzuweisungen stehen historische Zusammenhänge, unterschiedliche Erfahrungen und die Lebensgeschichten der betroffenen Menschen im Mittelpunkt.
Ein Abend, der Orientierung bietet, zum Nachdenken anregt und Raum für ein respektvolles Gespräch über ein Thema schafft, bei dem das Zuhören oft ebenso wichtig ist wie das Reden.
A scheene Gschicht!
A so a Gfrett!
A so a Gfrett mit die Wiener!
A scheene Gschicht!
Gerhard Blaboll
A scheene Gschicht!
Humorvolle und nachdenkliche Geschichten über das Leben, die Liebe und das Älterwerden – mit Gerhard Blaboll
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Kulturzentren und Kleinkunstveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
Das Leben schreibt bekanntlich die schönsten Geschichten. Allerdings hält es sich dabei nicht immer an unsere Vorstellungen von einem gelungenen Drehbuch.
In „A scheene Gschicht!“ erzählt Gerhard Blaboll mit Wiener Schmäh, feiner Selbstironie und menschlicher Wärme von Ängsten, vom Älterwerden, von Beziehungen und vom Familienleben.
Heitere und nachdenkliche Momente wechseln einander ab. Denn manchmal liegen Lachen und Nachdenklichkeit erstaunlich nahe beieinander.
Das Programm: A scheene Gschicht!
Warum sorgen wir uns um Dinge, die vielleicht niemals eintreten? Weshalb wird das Älterwerden zwar allgemein empfohlen, von den Betroffenen aber nicht immer begeistert aufgenommen? Und warum gehen uns ausgerechnet jene Menschen, die wir am meisten lieben, gelegentlich besonders zuverlässig auf die Nerven?
Gerhard Blaboll erzählt von den kleinen Unsicherheiten und großen Gefühlen des Lebens, von familiären Verwicklungen, den Herausforderungen der Partnerschaft und den Eigenheiten des Älterwerdens.
Ein unterhaltsamer, manchmal berührender Abend voller Wiedererkennung – mit der tröstlichen Erkenntnis, dass selbst aus einem ordentlichen Durcheinander noch „a scheene Gschicht“ werden kann.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller.
Seit 2024 ist er außerdem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben zahlreichen Büchern verfasste er mehr als vierhundert Liedtexte und arbeitete mit namhaften Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Neben seinen historischen und gesellschaftspolitischen Arbeiten bildet der Humor einen wesentlichen Schwerpunkt seines literarischen Schaffens. Seine Texte zeichnen sich durch genaue Alltagsbeobachtungen, sprachliche Pointen und eine unverwechselbare Mischung aus Wiener Schmäh, Selbstironie und menschlicher Wärme aus.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristisch-literarische Lesung mit heiteren und nachdenklichen Geschichten.
Inhaltliche Schwerpunkte: Ängste und Unsicherheiten, Älterwerden, Partnerschaft und Beziehungen, Familie, menschliche Eigenheiten sowie die kleinen und großen Herausforderungen des Zusammenlebens.
Zielpublikum: Menschen, die Freude an humorvoller Literatur, österreichischem Sprachwitz und lebensnahen Geschichten haben, in denen sie sich und ihre Mitmenschen wiedererkennen können.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Kleinkunstbühnen, Kulturvereine, Literaturhäuser, Senioren- und Bildungseinrichtungen sowie literarische Veranstaltungsreihen.
Ablauf: Präsentation ausgewählter humorvoller und nachdenklicher Geschichten, verbunden durch persönliche Bemerkungen und spontane Überleitungen.
Besonderer Mehrwert: Das Programm verbindet niveauvolle Unterhaltung mit menschlicher Wärme und leiser Nachdenklichkeit. Es spricht generationenübergreifend Themen an, die jeden betreffen, und schafft durch Humor und Wiedererkennung eine unmittelbare Nähe zum Publikum.
Ein Abend, bei dem herzlich gelacht werden darf, der aber auch Raum für leisere Töne lässt. Denn manchmal sind gerade jene Geschichten die schönsten, bei denen einem das Lachen und das Nachdenken gleichzeitig kommen.
A so a Gfrett!
Gerhard Blaboll
A so a Gfrett!
Ein humorvoller Streifzug durch die kleinen und großen Katastrophen des Alltags mit Gerhard Blaboll
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Kulturzentren und Kleinkunstveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
„A so a Gfrett!“ – wer hat diesen Satz nicht schon einmal gesagt? Meistens aus gutem Grund.
Gerhard Blaboll präsentiert einen vergnüglichen Abend zwischen humoristischer Lesung und literarischem Kabarett. Mit Wiener Schmäh, feiner Selbstironie und überraschenden Pointen nimmt er die alltäglichen Widrigkeiten des Lebens aufs Korn.
Dabei erzählt er nicht einfach Witze, sondern entdeckt das Komische dort, wo man es am besten kennt: im ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Und nicht selten erkennt sich das Publikum in seinen Geschichten wieder – manchmal sogar gegen seinen Willen.
Das Programm: A so a Gfrett!
Herumliegende Hundstrümmerln, hoffnungslose Hypochonder, unverbesserliche Machos und Gebissträger, die plötzlich mehr Zähne zeigen, als ihnen lieb ist: Bei Gerhard Blaboll wird selbst das größte Gfrett zum Anlass für herzhaftes Lachen.
Seine Geschichten verbinden treffsichere Alltagsbeobachtungen mit sprachlichem Witz und einer gehörigen Portion Selbstironie. Dabei bleibt kaum eine menschliche Schwäche verschont – am wenigsten die eigene.
Ein unterhaltsamer Abend mit österreichischem Humor, der auch ohne besondere Kenntnisse des Wienerischen verständlich ist. Und mit der tröstlichen Erkenntnis, dass das Leben zwar voller Gfrettn steckt, sich darüber aber immerhin wunderbar lachen lässt.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller.
Seit 2024 ist er außerdem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben zahlreichen Büchern verfasste er mehr als vierhundert Liedtexte und arbeitete mit namhaften Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Neben seinen historischen und gesellschaftspolitischen Arbeiten bildet der Humor einen wesentlichen Schwerpunkt seines literarischen Schaffens. Seine Texte zeichnen sich durch genaue Alltagsbeobachtungen, sprachliche Pointen und eine unverwechselbare Mischung aus Wiener Schmäh und Selbstironie aus.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristische Lesung beziehungsweise literarisches Kabarettprogramm.
Inhaltliche Schwerpunkte: Alltagskomik, menschliche Eigenheiten, Wiener Humor, Selbstironie und die kleinen Absurditäten des täglichen Lebens.
Zielpublikum: Menschen, die Freude an humorvoller Literatur, österreichischem Kabarett, sprachlichem Witz und pointierten Alltagsgeschichten haben.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Kleinkunstbühnen, Kulturvereine, Literaturhäuser, Senioren- und Bildungseinrichtungen sowie humoristische Veranstaltungsreihen.
Ablauf: Unterhaltsame Präsentation humorvoller Texte und Geschichten, verbunden durch persönliche Bemerkungen und spontane Überleitungen.
Besonderer Mehrwert: Das Programm bietet niveauvolle Unterhaltung ohne erhobenen Zeigefinger. Es verbindet literarische Qualität mit unmittelbarer Publikumsnähe und einem Humor, der Generationen verbindet.
Ein Abend zum Lachen, Wiedererkennen und gelegentlichen Kopfschütteln – über die Welt, die Mitmenschen und nicht zuletzt über sich selbst.
Damit am Ende möglichst alle vergnügt feststellen können:
„Ja, eh. A so a Gfrett!“
A so a Gfrett mit die Wiener!
Wien und die Wiener auf der Schaufel der Selbstironie
Gerhard Blaboll.
Wien ist anders – und das ist gut so!
Ein humoristisch-musikalischer Streifzug durch die lebenswerteste Stadt der Welt mit Gerhard Blaboll
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Kulturzentren, Kleinkunstveranstalter und Wien-Liebhaber
Das Veranstaltungskonzept
Wien hat vieles, worum uns andere Städte beneiden: traditionsreiche Kaffeehäuser, herrliches Hochquellwasser, prächtige Gebäude, ausgezeichnete öffentliche Verkehrsmittel und ein unverwechselbares Kulturleben.
Aber selbst in der lebenswertesten Stadt ist nicht alles eitel Wonne. Und wenn den Wienern etwas nicht passt, dann können sie granteln, raunzen – oder sich herrlich darüber lustig machen.
Gerhard Blaboll entscheidet sich für Letzteres. Mit Wiener Schmäh, feiner Selbstironie, pointierten Geschichten und musikalischen Einlagen nimmt er die Eigenheiten seiner Heimatstadt und ihrer Bewohner aufs Korn.
Das Programm: Wien ist anders – und das ist gut so!
Zwischen Kaffeehaus und Straßenbahn, Hochkultur und Alltagswahnsinn, Wiener Gemütlichkeit und gepflegtem Grant findet Gerhard Blaboll reichlich Stoff für seine humorvollen Geschichten und Lieder.
Dabei betrachtet er die Stadt mit liebevollem Spott und einem genauen Blick für ihre Widersprüche. Denn die Wiener lieben ihre Stadt bekanntlich besonders innig – was sie keineswegs daran hindert, sich ständig über sie zu beschweren.
Ein unterhaltsamer Abend voller Wiener Lebensgefühl, sprachlicher Pointen und musikalischer Schmankerln. Für eingefleischte Wiener ebenso wie für Zuagraste und alle, die verstehen möchten, warum Wien so besonders ist.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft und Geschichte war er international als Wirtschaftsjurist und Manager tätig. Seit 2006 arbeitet er als freier Schriftsteller, seit 2024 ist er zudem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad.
Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und verfasste mehr als vierhundert Liedtexte. Einer davon wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Er arbeitete mit bekannten Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen und moderierte von 2007 bis 2024 die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Sein Humor verbindet Wiener Schmäh, treffsichere Alltagsbeobachtungen und Selbstironie mit einem verständnisvollen Blick auf menschliche Schwächen.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristisch-musikalisches Programm mit Geschichten, Liedern und kabarettistischen Elementen rund um Wien und seine Bewohner.
Inhaltliche Schwerpunkte: Wiener Lebensgefühl, Kaffeehauskultur, Alltagsleben, Wiener Grant und Schmäh, Traditionen, städtische Eigenheiten, Selbstironie und Musik.
Zielpublikum: Wienerinnen und Wiener, Wahlwiener, Wien-Liebhaber sowie alle Menschen, die Freude an österreichischem Humor, Wiener Musik, sprachlichem Witz und unterhaltsamen Geschichten haben.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Kleinkunstbühnen, Kulturvereine, Literaturhäuser, Seniorenorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie Veranstaltungen mit Wien-Bezug.
Ablauf: Präsentation humorvoller Geschichten und Lieder über Wien und seine Bewohner, verbunden durch persönliche Bemerkungen und spontane Überleitungen. Die Auswahl kann an das jeweilige Publikum angepasst werden.
Besonderer Mehrwert: Das Programm verbindet niveauvolle Unterhaltung mit einer humorvollen Liebeserklärung an Wien. Es vermittelt Wiener Lebensgefühl, ohne die Eigenheiten und Widersprüche der Stadt auszuklammern, und spricht sowohl einheimisches als auch auswärtiges Publikum an.
Ein Abend zum herzhaften Lachen, Wiedererkennen und genüsslichen Raunzen – mit viel Musik, Wiener Schmäh und einer ordentlichen Portion Selbstironie.
Denn Wien mag nicht perfekt sein. Aber wo sonst kann man sich über so vieles beschweren und sich dabei so wohlfühlen?
Der Christbaam vom Manhartsberg
Von Christkinderln und Weihnachtsmandeln
Von Hacklern und Bürohengsten
Der Christbaam vom Manhartsberg
Feiner Schmäh und schöne Melodien zum Advent
Gerhard Blaboll
Der Christbaam vom Manhartsberg
Ein humorvoll-musikalischer Adventabend mit Gerhard Blaboll
Mit Texten und fallweise auch mit musikalischen Höhepunkten aus dem gemeinsamen Programm mit Elfriede Ott
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Kulturzentren und Adventveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
Der Advent gilt als Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit. In der Praxis ist er allerdings häufig geprägt von Einkaufshektik, überfüllten Christkindlmärkten, Punschständen und der verzweifelten Suche nach passenden Geschenken.
Gerhard Blaboll nimmt diese liebenswerten Widersprüche der Vorweihnachtszeit mit feinem Wiener Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie aufs Korn.
„Der Christbaam vom Manhartsberg“ verbindet humorvolle Geschichten mit musikalischen Höhepunkten aus dem gleichnamigen CD-Programm, das gemeinsam mit der legendären Schauspielerin Elfriede Ott entstanden ist.
Das Programm: Der Christbaam vom Manhartsberg
Was ist eigentlich aus der stillsten Zeit des Jahres geworden? Und warum gelingt es uns ausgerechnet im Advent so zuverlässig, uns selbst und unsere Mitmenschen in Stress zu versetzen?
Mit pointierten Beobachtungen, liebevollem Spott und musikalischen Einlagen erzählt Gerhard Blaboll von den kleinen und großen Absurditäten rund um Weihnachten.
Dabei geht es nicht darum, die Weihnachtszeit schlechtzureden, sondern ihre komischen Seiten zu entdecken – und sich selbst dabei nicht allzu ernst zu nehmen.
Ein heiterer Adventabend voller Wiener Schmäh, musikalischer Erinnerungen und vorweihnachtlicher Lebensfreude. Für alle, die zwischen Geschenkekauf und Weihnachtsvorbereitungen wieder einmal ausgiebig lachen möchten.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller.
Seit 2024 ist er außerdem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben zahlreichen Büchern verfasste er mehr als vierhundert Liedtexte. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt.
Blaboll arbeitete außerdem mit namhaften Persönlichkeiten aus Schauspiel und Kabarett zusammen, darunter Elfriede Ott und Karlheinz Hackl. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Seine humoristischen Texte zeichnen sich durch genaue Alltagsbeobachtungen, sprachliche Pointen und eine unverwechselbare Mischung aus Wiener Schmäh, Selbstironie und menschlicher Wärme aus.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristisch-musikalisches Adventprogramm mit Lesung und musikalischen Einlagen.
Inhaltliche Schwerpunkte: Advent und Weihnachten, vorweihnachtliche Hektik, menschliche Eigenheiten, Wiener Humor, Selbstironie und musikalische Erinnerungen.
Zielpublikum: Menschen, die Freude an humorvoller Literatur, österreichischem Sprachwitz, Musik und einer unterhaltsamen Einstimmung auf die Weihnachtszeit haben.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Kleinkunstbühnen, Kulturvereine, Literaturhäuser, Senioren- und Bildungseinrichtungen sowie Advent- und Weihnachtsveranstaltungen.
Ablauf: Präsentation humorvoller Geschichten und Texte, ergänzt durch musikalische Höhepunkte aus dem gemeinsamen CD-Programm von Gerhard Blaboll und Elfriede Ott.
Besonderer Mehrwert: Das Programm bietet eine ebenso niveauvolle wie vergnügliche Alternative zu traditionellen Adventlesungen. Es verbindet literarischen Humor mit österreichischer Musik- und Schauspieltradition und schafft eine heitere, entspannte Atmosphäre.
Ein Adventabend, der daran erinnert, dass zur Weihnachtszeit nicht nur Kerzen, Kekse und Besinnlichkeit gehören, sondern auch das befreiende Vergnügen, über sich selbst zu lachen.
Denn gerade in der angeblich stillsten Zeit des Jahres kann ein bisserl Humor wahre Weihnachtswunder wirken.
Von Christkinderln und Weihnachtsmandeln
Auch im Advent darf gelacht werden
Gerhard Blaboll
Von Christkinderln und Weihnachtsmandeln
Ein humorvoller, musikalischer und manchmal besinnlicher Adventabend mit Gerhard Blaboll
Ein besonderes Weihnachtsprogramm für die Generation 50+
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Kulturzentren, Seniorenorganisationen und Adventveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
Wie war das damals, als Christbaumzuckerln noch selbst eingewickelt, Kekse in großen Mengen gebacken und Adventkränze eigenhändig gebunden wurden?
Gerhard Blaboll nimmt sein Publikum mit auf eine ebenso heitere wie nostalgische Reise in die Weihnachtszeit vergangener Jahrzehnte. Mit feinem Wiener Humor, liebevoller Selbstironie und gelegentlich besinnlichen Momenten erinnert er an vertraute Bräuche, familiäre Rituale und die kleinen Aufregungen rund um das Weihnachtsfest.
Ein Programm zum Lachen, Erinnern und Mitschmunzeln – mit musikalischen Einlagen und viel menschlicher Wärme.
Das Programm: Weihnachten, wie es früher einmal war
Früher war zu Weihnachten bekanntlich alles anders. Ob es tatsächlich besser war, darüber lässt sich streiten. Aber Geschichten gibt es darüber jedenfalls genug.
Gerhard Blaboll erzählt von Weihnachtsvorbereitungen, familiären Eigenheiten und lieb gewonnenen Traditionen. Dabei begegnet das Publikum so mancher Erinnerung aus der eigenen Kindheit und Jugend – und vermutlich auch der Erkenntnis, dass die viel beschworene stille Zeit schon damals nicht immer ganz so still war.
Humorvolle Geschichten, Musik und gelegentlich nachdenkliche Töne machen diesen Adventabend zu einem besonderen Erlebnis, vor allem für jene Generation, die Weihnachten noch ohne Internetbestellungen und elektronische Wunschzettel erlebt hat.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller.
Seit 2024 ist er außerdem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben zahlreichen Büchern verfasste er weit über vierhundert Liedtexte. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt.
Blaboll arbeitete außerdem mit namhaften Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Seine humoristischen Texte zeichnen sich durch genaue Alltagsbeobachtungen, sprachliche Pointen und eine unverwechselbare Mischung aus Wiener Schmäh, Selbstironie und menschlicher Wärme aus.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristisch-musikalisches Advent- und Weihnachtsprogramm mit heiteren und gelegentlich besinnlichen Geschichten.
Inhaltliche Schwerpunkte: Weihnachten in früheren Jahrzehnten, traditionelle Weihnachtsbräuche, Kindheits- und Jugenderinnerungen, Familienleben, Wiener Humor, Selbstironie und Musik.
Zielpublikum: Besonders die Generation 50+ sowie alle Menschen, die Freude an nostalgischen Erinnerungen, humorvollen Geschichten, österreichischem Sprachwitz und traditioneller Weihnachtsstimmung haben.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Kulturvereine, Seniorenorganisationen, Pensionistenklubs, Bildungseinrichtungen, Pfarrsäle sowie Advent- und Weihnachtsveranstaltungen.
Ablauf: Präsentation humorvoller und gelegentlich besinnlicher Geschichten, ergänzt durch musikalische Einlagen und persönliche Erinnerungen.
Besonderer Mehrwert: Das Programm verbindet niveauvolle Unterhaltung mit Erinnerungen an vertraute Weihnachtstraditionen. Es spricht besonders die ältere Generation an, schafft durch gemeinsame Lebenserfahrungen unmittelbare Nähe zum Publikum und bietet eine heitere Alternative zu klassischen Adventlesungen.
Ein Abend zum herzhaften Lachen, zum Erinnern und gelegentlich auch zum Innehalten.
Denn Weihnachten war früher vielleicht nicht immer schöner – aber die Geschichten darüber sind es allemal.
Von Hacklern und Bürohengsten
Feinster Wiener Schmäh
Gerhard Blaboll
Von Hacklern und Bürohengsten
Oder: Arbeiten ist heute auch nicht mehr das, was es einmal war
Ein humoristisch-musikalischer Streifzug durch die Arbeitswelt mit Gerhard Blaboll
Veranstaltungsangebot für Bibliotheken, Kulturvereine, Kulturzentren, Kleinkunstveranstalter und Bildungseinrichtungen
Das Veranstaltungskonzept
Ein großer Teil unseres Lebens findet am Arbeitsplatz statt. Da ist es kein Wunder, dass sich zwischen Chefs, Kollegen, Kunden und beruflichen Verpflichtungen jede Menge komische Situationen ergeben.
Gerhard Blaboll hat aufgeschrieben, was sich viele nach einem besonders kuriosen Arbeitstag schon gedacht haben: „Das müsste man eigentlich einmal erzählen!“
In seinem humoristisch-musikalischen Programm nimmt er die Arbeitswelt mit Wiener Schmäh, treffsicheren Beobachtungen und einer gehörigen Portion Selbstironie aufs Korn. Dabei wird nicht nur herzlich gelacht, sondern gelegentlich auch über den Wert der Arbeit und den Umgang miteinander nachgedacht.
Das Programm: Von Hacklern und Bürohengsten
Ob Manager oder Reinigungskraft, Pfarrer oder Politiker, Taxler oder Pilot, Lehrer oder Liebesdiener – vor menschlichen Schwächen und beruflichen Hoppalas ist niemand sicher.
Blabolls Geschichten und Lieder führen durch rund 35 unterschiedliche Berufswelten. Aus diesem umfangreichen Repertoire wird für jeden Abend eine abwechslungsreiche Auswahl zusammengestellt.
Bei aller Komik zieht sich ein sympathischer Gedanke durch das Programm: Fehler dürfen jedem passieren, und kein Beruf macht einen Menschen automatisch besser oder wichtiger als einen anderen.
Ein unterhaltsamer Abend für alle, die arbeiten, einmal gearbeitet haben oder sich noch gut daran erinnern können, warum sie sich auf die Pension gefreut haben.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Er studierte Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft, Geschichte und Internationales Recht und war bis 2006 als Wirtschaftsjurist und Manager international tätig. Zuvor war er unter anderem als Mechaniker und Postbediensteter tätig. Seither arbeitet er als freier Schriftsteller.
Seit 2024 ist er außerdem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad mit den Schwerpunkten Demokratie und Friedenspolitik.
Neben zahlreichen Büchern verfasste er weit über vierhundert Liedtexte. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt.
Blaboll arbeitete außerdem mit namhaften Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen. Von 2007 bis 2024 moderierte er die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Seine Erfahrungen in ganz unterschiedlichen beruflichen Bereichen fließen ebenso in seine Texte ein wie sein genauer Blick auf menschliche Eigenheiten. Sein Humor verbindet Wiener Schmäh, Selbstironie und gesellschaftliche Beobachtungen, ohne dabei auf Kosten der Schwächeren zu gehen.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristisch-musikalisches Programm mit Geschichten, Liedern und kabarettistischen Elementen rund um die Arbeitswelt.
Inhaltliche Schwerpunkte: Berufsalltag, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, berufliche Missgeschicke, menschliche Eigenheiten, gesellschaftliche Unterschiede, gegenseitiger Respekt und der Wert unterschiedlicher Tätigkeiten.
Zielpublikum: Berufstätige und Pensionisten aller Berufsgruppen sowie Menschen, die Freude an humorvoller Literatur, österreichischem Kabarett, Musik und lebensnahen Geschichten haben.
Geeignete Veranstaltungsorte: Bibliotheken, Kulturzentren, Kleinkunstbühnen, Kulturvereine, Literaturhäuser, Bildungseinrichtungen, Seniorenorganisationen sowie Veranstaltungen von Betrieben, Berufsverbänden, Gewerkschaften und Interessenvertretungen.
Ablauf: Präsentation ausgewählter humorvoller Geschichten und Lieder aus unterschiedlichen Berufswelten, verbunden durch persönliche Bemerkungen und spontane Überleitungen. Die Auswahl kann an das jeweilige Publikum angepasst werden.
Besonderer Mehrwert: Das Programm verbindet niveauvolle Unterhaltung mit einem wertschätzenden Blick auf Menschen unterschiedlichster Berufe. Durch die große Auswahl an Geschichten und Liedern lässt es sich auf verschiedene Zielgruppen abstimmen und eignet sich besonders auch für Veranstaltungen mit beruflichem oder betrieblichem Bezug.
Ein Abend voller Wiedererkennung, überraschender Pointen und musikalischer Abwechslung – mit der Erkenntnis, dass berufliche Titel zwar auf Visitenkarten Eindruck machen, über den Wert eines Menschen aber herzlich wenig aussagen.
Denn eines ist sicher: Ob Hackler oder Bürohengst – das nächste Hoppala kommt bestimmt.
Von Kranken und Gsunden
Von Sportlern und Hättiwaris
Von Kranken und Gsunden
Medizynisches zum Gesundwerden und Gesundbleiben
Gerhard Blaboll.
Lachen ist die beste Medizin
Ein humoristisch-musikalisches Programm rund um Gesundheit, Krankheit und die kleinen Wehwehchen des Lebens mit Gerhard Blaboll
Ein besonderes Veranstaltungsangebot insbesondere für Beschäftigte im Gesundheitswesen, Kuranstalten, Spitäler, Pflege- und Senioreneinrichtungen
Das Veranstaltungskonzept
Wenn es hinten zwickt und vorne drückt, die Gelenke nicht mehr ganz so wollen und der nächste Arzttermin schon wieder bevorsteht, hilft manchmal nur noch eines: eine ordentliche Portion Humor.
Gerhard Blaboll widmet sich mit Wiener Schmäh, feiner Selbstironie und musikalischen Einlagen den menschlichen Eigenheiten rund um Gesundheit, Krankheit und das Älterwerden.
Dabei richtet sich das Programm besonders auch an jene Menschen, die beruflich täglich mit gesundheitlichen Problemen anderer zu tun haben. Denn gerade im Gesundheitswesen weiß man, wie wichtig es ist, trotz aller Belastungen das Lachen nicht zu verlieren.
Das Programm: Lachen ist die beste Medizin
Ob eingebildete Krankheiten, echte Wehwehchen, medizinische Missverständnisse oder die gelegentlich recht eigenwillige Beziehung zwischen Patienten und Gesundheitspersonal – Gerhard Blaboll entdeckt die komischen Seiten eines Themas, das uns alle betrifft.
Seine humorvollen Geschichten und Lieder verbinden treffsichere Alltagsbeobachtungen mit einem verständnisvollen Blick auf menschliche Schwächen.
Natürlich lässt sich nicht alles mit Humor heilen. Aber vieles wird leichter, wenn man darüber lachen kann – vor allem auch über sich selbst.
Ein heiterer, musikalisch abwechslungsreicher Abend, der für Patienten ebenso geeignet ist wie für Menschen, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft und Geschichte war er international als Wirtschaftsjurist und Manager tätig. Seit 2006 arbeitet er als freier Schriftsteller, seit 2024 ist er zudem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad.
Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und verfasste mehr als vierhundert Liedtexte. Einer davon wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Er arbeitete mit bekannten Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen und moderierte von 2007 bis 2024 die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Sein Humor verbindet Wiener Schmäh, treffsichere Alltagsbeobachtungen und Selbstironie mit einem verständnisvollen Blick auf menschliche Schwächen.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristisch-musikalisches Programm mit Geschichten, Liedern und kabarettistischen Elementen rund um Gesundheit, Krankheit und das Älterwerden.
Inhaltliche Schwerpunkte: Gesundheit und Krankheit, menschliche Wehwehchen, Arztbesuche, Patienten und Gesundheitspersonal, Älterwerden, Hypochondrie, Selbstironie und der humorvolle Umgang mit den Herausforderungen des Lebens.
Zielpublikum: Besonders Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegewesen, darunter Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Ordinationspersonal und andere Gesundheitsberufe. Ebenso geeignet für Patienten, Kurgäste, Bewohner von Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie Angehörige.
Geeignete Veranstaltungsorte: Spitäler, Kuranstalten, Rehabilitationszentren, Pflege- und Seniorenheime, Gesundheitseinrichtungen, Bildungseinrichtungen für Gesundheitsberufe, Kulturzentren sowie Veranstaltungen von Berufsverbänden und Interessenvertretungen im Gesundheitswesen.
Ablauf: Präsentation humorvoller Geschichten und Lieder, verbunden durch persönliche Bemerkungen und spontane Überleitungen. Die Auswahl kann an das jeweilige Publikum angepasst werden.
Besonderer Mehrwert: Das Programm bietet eine unterhaltsame Auszeit vom oft belastenden Alltag im Gesundheitswesen. Es verbindet niveauvollen Humor mit Wertschätzung für Patienten und Beschäftigte und eignet sich sowohl für kulturelle Veranstaltungen in Gesundheitseinrichtungen als auch für Mitarbeiterabende, Fachtagungen und Feiern.
Ein Abend zum herzhaften Lachen, Wiedererkennen und Durchatmen – gerade für jene, die tagtäglich für das Wohlbefinden anderer Menschen sorgen.
Denn Humor ersetzt keine Medizin. Aber er kann das Leben ein gutes Stück erträglicher machen.
Von Sportlern und Hättiwaris
Ausredenkünstler aller Länder, vereinigt Euch!
Gerhard Blaboll
Ausreden sind auch keine Lösung!
Ein humoristisch-musikalischer Streifzug durch die Welt des Sports mit Gerhard Blaboll
Veranstaltungsangebot für Sportvereine, Kulturvereine, Bildungseinrichtungen, Bibliotheken und Kleinkunstveranstalter
Das Veranstaltungskonzept
Warum finden wir so viele gute Gründe, etwas nicht zu tun? Und warum sind wir beim Erfinden von Ausreden oft wesentlich talentierter als bei der eigentlichen Tätigkeit?
Gerhard Blaboll widmet sich in diesem humoristisch-musikalischen Programm einer besonders verbreiteten menschlichen Schwäche: der Kunst des Ausredenerfindens.
Als Schauplatz dient die Welt des Sports. Mit Wiener Schmäh, feiner Selbstironie und überraschenden Pointen zeigt Blaboll, wie erfinderisch Menschen werden, wenn es darum geht, die eigenen Schwächen zu erklären. Und damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt, übernimmt er die Rolle des Pechvogels meistens gleich selbst.
Das Programm: Ausreden sind auch keine Lösung!
Ob Schifahren, Radfahren, Fußball, Laufen, Golf oder Schwimmen – überall gibt es gute Vorsätze, erstaunliche Missgeschicke und noch erstaunlichere Erklärungen dafür.
Auch weniger alltägliche Sportarten wie Ringen, Bowling, Hockey oder Angeln liefern reichlich Stoff für humorvolle Geschichten und Lieder.
Dabei geht es weniger um sportliche Höchstleistungen als um unsere menschlichen Eigenheiten. Denn der rote Faden des Programms lautet: Es ist nicht entscheidend, wie schnell oder wie gut man etwas macht. Hauptsache, man macht überhaupt etwas!
Ein unterhaltsamer Abend für Sportbegeisterte, Bewegungsmuffel und alle, die sich schon einmal vorgenommen haben, morgen ganz bestimmt mit dem Training anzufangen.
Über den Vortragenden
Gerhard Blaboll, geboren 1958, lebt in Wien und im Burgenland. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaft und Geschichte war er international als Wirtschaftsjurist und Manager tätig. Seit 2006 arbeitet er als freier Schriftsteller, seit 2024 ist er zudem Gastprofessor an einer Universität in Belgrad.
Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und verfasste mehr als vierhundert Liedtexte. Einer davon wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Er arbeitete mit bekannten Persönlichkeiten aus Musik, Schauspiel und Kabarett zusammen und moderierte von 2007 bis 2024 die Radiosendung „Mit Künstlern auf du und du“ (Ö1 Campus).
Sein Humor verbindet Wiener Schmäh, treffsichere Alltagsbeobachtungen und Selbstironie mit einem verständnisvollen Blick auf menschliche Schwächen.
Informationen für Veranstalter
Veranstaltungsart: Humoristisch-musikalisches Programm mit Geschichten, Liedern und kabarettistischen Elementen rund um Sport, Bewegung und menschliche Ausreden.
Inhaltliche Schwerpunkte: Sportliche Missgeschicke, gute Vorsätze, Ausreden, Selbstüberschätzung, menschliche Schwächen, Selbstironie und die Freude an der Bewegung.
Zielpublikum: Sportbegeisterte und Hobbysportler aller Altersgruppen, Mitglieder von Sportvereinen, Trainer und Funktionäre sowie Menschen, die Freude an humorvoller Literatur, österreichischem Kabarett und Musik haben. Sportliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Geeignete Veranstaltungsorte: Sportvereine und Sportverbände, Kulturzentren, Kleinkunstbühnen, Bibliotheken, Bildungseinrichtungen, Seniorenorganisationen sowie Vereinsfeiern, Sportlerehrungen und Veranstaltungen mit sportlichem Bezug.
Ablauf: Präsentation humorvoller Geschichten und Lieder aus unterschiedlichen Sportarten, verbunden durch persönliche Bemerkungen und spontane Überleitungen. Die Auswahl kann an das jeweilige Publikum und dessen sportliche Interessen angepasst werden.
Besonderer Mehrwert: Das Programm verbindet niveauvolle Unterhaltung mit einer sympathischen Botschaft über Bewegung, Leistungsdenken und menschliche Unzulänglichkeiten. Durch die große Bandbreite an Sportarten spricht es sowohl aktive Sportler als auch weniger sportliche Menschen an. Der selbstironische Humor sorgt dafür, dass sich das Publikum wiedererkennt, ohne sich bloßgestellt zu fühlen.
Ein Abend zum herzhaften Lachen, Wiedererkennen und vielleicht sogar zum Fassen neuer sportlicher Vorsätze.
Denn eines steht fest: Man muss nicht der Schnellste, Stärkste oder Beste sein. Aber wer gar nicht erst anfängt, braucht wenigstens eine wirklich gute Ausrede.
Alte Programme
Des is a scheene G'schicht
Die Straße meines Lebens
Echt Jetzt?
Des is a scheene G'schicht
Internationale Wienerische Lieder
Yuko Mitani
Walter Schirato
Martin Ganthaler
Daniela Tanase
Andrea Schlor
Saskia Fanta
Wolfgang Gerold
Xenia Galanova
Gerhard Blaboll
Kuno Trientbacher
Kuno Trientbacher hat sich in die lange Reihe derer gestellt, die Texte von Gerhard Blaboll vertonen und zur Aufführung bringen. Am Klavier begleitet er seine singenden Partnerinnen und Partner bei wunderbar ins Ohr gehenden Liedern im Stil klassischer und moderner Wienerlieder: Walter Schirato, Yuko Mitani, Martin Ganthaler, Daniela Tanase, Wolfgang Gerold, Andrea Schlor, Saskia Fanta, Xenia Galanova, Gottfried Baldaszti, Andreja Zidaric u. a.
Je nach Aufführungsort, Termin und Verfügbarkeit wechseln sich die klassisch ausgebildeten Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Herkunft ab, die eines eint: die Liebe zur österreichischen Musik. Eben diese Liebe hat sie seinerzeit nach Österreich gebracht, wo sie nicht nur auf klassischen Bühnen zu bewundern sind, sondern auch in kleinerem Rahmen. Dort pflegen sie mit viel Freude auch das heimische Liedgut. Durch ihre Zusammenarbeit mit Trientbacher und Blaboll werden solcherart zeitgenössische Dichtung und Komposition gefördert, und es entsteht auch so manches Neues.
Das Programm kann überall dort zur Aufführung gebracht werden, wo ein Klavier oder Flügel zur Verfügung steht. Damit eignet es sich besonders für Kulturveranstaltungen, kleinere Bühnen und musikalisch-literarische Abende.
Themen der Lieder sind Wien, seine Bewohner und einzelne Stadtteile wie der Naschmarkt, Grinzing oder der Wienfluss. Selbstironisch und mit feinem Humor wird die aktuelle Lebenssituation beschrieben und Vergangenheitsverklärendes oder Weinseliges bewusst vermieden. Wir leben im 21. Jahrhundert, und das merkt man den Texten deutlich an.
Gerhard Blaboll hat sich nicht nur als Literat, sondern auch als Texter von weit über vierhundert Liedern einen guten Namen gemacht. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Jess Robin, Slavko Ninić, Bettina Bogdany, Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Rudi Koschelu, Zappa & Judith, Kuno Trientbacher, Damenspitz, Gerhard Track, die Wiener Tschuschenkapelle, Rudi Biber u. v. a. m. haben seine Werke schon in erfolgreiche Lieder umgesetzt.
Die Straße meines Lebens
Chansons aus Wien und dem Burgenland
Andrea Schlor & Saskia Fanta
fallweise ist Gerhard Blaboll mit von der Partie
Damenspitz - das stimm- und ausdrucksstarke Gesangsduo aus Wien, meldet sich nach der Babypause mit neuen Liedern zurück.
In Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller, Kabarettisten und Radiomoderator Gerhard Blaboll entstanden sozialkritische, einfühlsame Texte mit viel Selbstironie, Humor und Charme gewürzt. Die musikalische Verpackung stammt von Andrea Schlor.
Freuen Sie sich auf facettenreiche deutschsprachige Chansons, lebendig gemacht durch eine Fusion von Gitarre und Perkussion - stimmlich eindrucksvoll und ausdrucksstark von Andrea Schlor und Saskia Fanta in Szene gesetzt.
Gerhard Blaboll hat sich nicht nur als Literat, sondern auch als Texter von weit über vierhundert Liedern einen guten Namen gemacht. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Jess Robin, Slavko Ninic, Bettina Bogdany, Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Rudi Koschelu, Zappa & Judith, Kuno Trientbacher, Damenspitz, Gerhard Track, die Wiener Tschuschenkapelle u.v.a.m. haben seine Werke schon in erfolgreiche Lieder umgesetzt.
Echt Jetzt?
Witziges und Musikalisches für Genießer
Theresia Haiger & Gerhard Blaboll, am Klavier unterstützt von Herbert Otahal.
Sie ärgern sich auch über Hundstrümmerln, Machos und unhöfliche Mitmenschen? Ärgern Sie sich nicht, machen Sie es wie Theresia Haiger und Gerhard Blaboll: Lachen Sie darüber, singen Sie darüber und Sie werden sehen: es bleibt nichts mehr zum Ärgern übrig! (Schon wieder ein Grund zum Ärgern, wenn Sie das dann noch wollen)
Echt Wien
Gospel und Wiener Schmäh
I bin a Hernalser Bua
Echt Wien
Neue Wienerlieder und feinster Wiener Schmäh
Herbert Bäuml, Gerhard Blaboll, Franz Horacek
Echt Wien - was ist das eigentlich?
Herbert Bäuml und Gerhard Blaboll haben sich darangemacht, das Thema mit 16 neuen Wienerliedern aufzuarbeiten, die klingen, als hätte es sie immer schon gegeben. Die witzigen Texte beweisen aber: wir leben mitten im 21. Jahrhundert in einer wunderschönen Stadt! Und wir haben genügend Humor, auch über uns selbst lachen zu können.
Herbert Bäuml hat sich dazu in die lange Reihe derer gestellt, die Texte von Gerhard Blaboll vertonen und zur Aufführung bringen. Gemeinsam mit dem Kontragitarristen Franz Horacek und Gerhard Blaboll begleitet er sich am Akkordeon in der Form des original Wiener Packls, das aus einem Zupfer und einem Quetscher und fallweise einem zusätzlichen Sänger besteht. Wer vor wenigen Jahren noch meinte, dass das Wienerlied am Aussterben sei, der wird hier eines Besseren belehrt. Die Vertonung hat Herbert Bäuml mit seiner ganzen Routine als ehemaliger Sängerknabe und jahrzehntelanger Heurigenmusik so behutsam vorgenommen, dass Gäste eines deutschen Autobusses, der zur CD-Präsentation nach Wien gekommen ist, erstaunt waren, welch treffende Texte Gerhard Blaboll zu diesen schönen alten Melodien geschrieben hätte. Dabei waren die Texte noch vor den Melodien da – Herbert Bäuml verkörpert einfach die Wiener Musikseele so sehr, dass man das Gefühl hat, die Lieder gäbe es ohnehin schon immer.
Themen der selbstironischen, witzigen und auch romantischen Texte sind Wien, seine Bewohner und einzelne Stadtteile wie Schönbrunn, die Heurigengegenden des Wienerwalds oder der Wienfluss. Mit einem großen Augenzwinkern wird die aktuelle Lebenssituation beschrieben und Vergangenheitsverklärendes oder Weinseliges bewusst vermieden. Wir leben im 21. Jahrhundert, und das merkt man den Texten deutlich an.
Gerhard Blaboll hat sich nicht nur als Literat, sondern auch als Texter von weit über vierhundert Liedern einen guten Namen gemacht. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Jess Robin, Slavko Ninic, Bettina Bogdany, Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Rudi Koschelu, Damenspitz, Gerhard Track, die Wiener Tschuschenkapelle u.v.a.m. haben seine Werke schon in erfolgreiche Lieder umgesetzt.
Gospel und Wiener Schmäh
Gerhard Blaboll und der Longfield Gospel Choir unter der Leitung von Georg Weilguny
Gospel hört man bei uns vorwiegend in der Adventzeit. Doch warum eigentlich? Es sind ja durchwegs schwungvolle, melodiöse, religiöse Lieder, die das ganze Jahr über gesungen werden können. Der renommierte Longfield Gospel Choir unter der Leitung seines Gründers Georg Weilguny hat das zur Kenntnis genommen und reißt das Publikum dementsprechend ganzjährig von den Sitzen.
Seit mehreren Jahren gibt es eine perfekt abgestimmte Zusammenarbeit des Chors mit dem Wiener Schriftsteller und Kabarettisten Gerhard Blaboll. Zwischen den Liedern trägt er nivauevoll passende Texte vor, die das Publikum zum Lachen, zum verständnisvoll Nicken oder auch zum Nachdenken anregen (idealerweise zu allem gleichzeitig). Und wenn ihn der Schwung der Lieder zu sehr packt, kann es schon vorkommen, dass er sich zu den Sängern stellt oder durchs Publikum geht, mitsingt und die Gäste einlädt, es ihm gleichzutun.
I bin a Hernalser Bua
Neue freche Wienerlieder
Christoph Lechner
Tomy Hojsa
Gerhard Blaboll
Auch der Kontragitarrist und Wienerliedsänger Christoph Lechner gehört zu jenen, die Texte von Gerhard Blaboll vertonen und zur Aufführung bringen. Gemeinsam mit dem Akkordeonisten Tomy Hojsa tut er das in der Form des original Wiener Packls, das aus einem Zupfer und einem Quetscher und fallweise einem zusätzlichen Sänger besteht. Entstanden sind 16 moderne Wienerlieder mit harmonischen, eingängigen Melodiefolgen und witzigen und kritischen Texten in der Tradition des ursprünglichen Wienerlieds.
Selbstironisch, witzig und auch romantisch werden Wien, seine Bewohner und einzelne Stadtteile wie der Steinhof, der Wienerwald, Floridsdorf oder Hernals, sowie eine Anzahl unerwarteter Berufe besungen. Mit einem großen Augenzwinkern wird die aktuelle Lebenssituation beschrieben und Vergangenheitsverklärendes oder Weinseliges bewusst vermieden. Wir leben im 21. Jahrhundert, und das merkt man den Texten deutlich an.
Gerhard Blaboll hat sich nicht nur als Literat, sondern auch als Texter von weit über vierhundert Liedern einen guten Namen gemacht. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Jess Robin, Slavko Ninic, Bettina Bogdany, Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Zappa & Judith, Damenspitz, Gerhard Track, die Wiener Tschuschenkapelle u.v.a.m. haben seine Werke schon in erfolgreiche Lieder umgesetzt.
I will afåch mit wem reden
Katzenwege
Mozart und der Christbaam vom Manhartsberg
I will afåch mit wem reden
Cooler Blues und feiner Schmäh
Zappa Bluespumpm & Judith Pechoc & Gerhard Blaboll.
Der durchaus anspruchsvolle Titel leitet sich aus dem Wunsch ab, im Zeitalter der digitalen Kommunikation das Menschliche nicht unter den Tisch fallen zu lassen. Das Menschliche, darunter verstehen die drei Künstler alles, was uns auszeichnet, im Guten wie im Schlechten, unsere Stärken und unsere Schwächen, unsere Vorlieben und unsere Ängste. Heute wird es von Unternehmen und der Gesellschaft ja häufig verlangt, dass man perfekt ist. Wer aber ist das denn wirklich? Mit 15 mitreißenden Liedern geben uns die drei Künstler ihre Antwort.
Gerhard Blaboll hat sich nicht nur als Literat, sondern auch als Texter von weit über vierhundert Liedern einen guten Namen gemacht. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Jess Robin, Slavko Ninic, Bettina Bogdany, Zappa & Judith, Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Rudi Koschelu, Damenspitz, Gerhard Track, die Wiener Tschuschenkapelle u.v.a.m. haben seine Werke schon in erfolgreiche Lieder umgesetzt.
Katzenwege
Wienerische Frauenlieder
Bettina Bogdany & Gerhard Blaboll.
Katzenwege - Bettina Bogdany singt Gerhard Blaboll.
Die attraktive und beliebte Musicalsängerin und Pianistin hat sich in die große Zahl derer eingereiht, die Texte von Gerhard Blaboll vertonen und interpretieren. Man muss, nein: man darf schon sagen: Den beiden ist ein wirklich großer Wurf gelungen. Wie sie gemeinsam Situationen aus Frauensicht beschreiben, ist schon wirklich köstlich. Man erinnert sich an Topsy Küppers und Georg Kreisler oder an Cissy Kraner und Hugo Wiener, bloß mit dem Unterschied, dass Bogdany/Blaboll nur ein Bühnenpaar sind, Blaboll dankenswerterweise das Drücken der Klaviertasten und auch das Singen großteils seiner Partnerin überlässt und wir über Situationen aus dem 21. Jahrhundert lachen dürfen. Ansonsten: Alte Schule, Witz mit Hirn – etwas heute leider selten Gewordenes.
Mozart und der Christbaam vom Manhartsberg
Klassiker aus Musik und Humor zum Advent
Manami Okazaki, der Wiener Mozart Knabenchor (Leitung Peter Lang) und Gerhard Blaboll
Wenn Blaboll mit seinen witzigen Geschichten zur Weihnachtszeit mit dem Wiener Mozart Knabenchor gemeinsam auftritt, ist immer etwas los. Die Geschichten sind witzig, sehr witzig sogar. Die Buben dabei zu beobachten, wie sie die Texte verstehen und vor lauter Lachen Tränen fließen - das ist schon etwas ganz besonderes. Dass der Mozart Knabenchor unter Peter Lang dazu noch hervorragende Gesangs-Qualität anbietet, darf als selbstverständlich bekannt angesehen werden, ist aber angesichts der so sehr lebendigen Buben beinahe nachrangig. Dass die bezaubernde, international gefeierte Opernsängerin Manami Okazaki, die sich auch als Wienerliedsängerin einen guten Namen gemacht hat, ebenfalls einige Mozart-Leckerbissen darbietet, ist ein ganz besonderer Höhepunkt der Veranstaltung!
... unsere ersten Programme
When the Saints und der Christbaam vom Manhartsberg
Wiener Tschuschenkabarett
... unsere ersten Programme
Aus früheren Programmen
Ach ja, Blaboll-Geschichten und -Lieder haben schon viele tolle Künstler vorgetragen. Unter anderem:
Karlheinz Hackl, Elfiede Ott, Peter Lodynski, Gerald Pichowetz, Robert Mohor, Susanne Pöchacker, Günther Lainer, Günter Tolar, Theresia Haiger, Reinhard Nowak, Uschi Nocchieri, Monika Müksch;
Wiener Tschuschenkapelle, Christoph Lechner, Tomy Hojsa, Rainer Sokal, Roland Sulzer, Herbert Bäuml, Franz Horacek, Rudi Koschelu,
Zappa Bluespumpm, Judith Pechoc, Clemens Schaller, Bettina Bogdany, Gerald Etzler, Hackinger Gstanzlpartie, Ingomar Kmentt, Ronald Tettinek; Longfield Gospel Choir, Mozart Knabenchor, Gospelpower ...
When the Saints und der Christbaam vom Manhartsberg
Mitreißende Musik und feinster Schmäh zum Advent
Gerhard Blaboll und der Longfield Gospel Choir unter Georg Weilguny.
Einserseits: Gosplemusik wird interessanterweise immer mit Weihnachten in Verbindung gebracht, obwohl Gospel ja das ganze Jahr über Saison haben. Andererseits: Advent wird häufig als die stille und humorfreie Zeit der Besinnung gesehen, obwohl er doch eine Zeit der Vorfreude ist. Gerhard Blaboll und der Longfield Gospel Choir beweisen seit Jahren immer wieder: Beides hat seinen Platz im Advent und die unterschiedlichen Zutaten zum gemeinsamen Programm harmonieren auch wunderbar. Das liegt einerseits daran, dass Gerhard Blaboll als ehemaliger Chorsänger auch bei den Gospeln sein Bestes gibt und andererseits die Sänger und Sängerinnen des Longfield Gospel Choirs herzerfrischend über seine Pointen und Gags lachen können.
Wiener Tschuschenkabarett
Wiener Schmäh und Wiener Schwung vom Wiener Balkan
Je nach Veranstaltung Gerhard Blaboll und einige bis alle:
Slavko Ninic (Wiener Tschuschenkapelle)
Mitke Sarlandziev
Jovan Torbica
Maria Petrova
Hidan Mamudov
Krunoslav Ringsmuth
Mijo Miso Bijuklic
In Zeiten, in denen Vorbehalte gegenüber allem Fremden, Unbekannten, Ausländischen offenkundig spürbar zunehmen und diese nicht Neues nicht als Potenzial einer Bereicherung, sondern als Bedrohung gesehen wird, sind Künstler aufgerufen, dagegen vorzugehen. Wichtige Proponenten in Wien sind etwa die Mitglieder der Wiener Tschuschenkapelle, die 2019 ihr dreißigjähriges Jubiläum gefeiert hat, und ihre Freunde. Zu diesen gehört u.a. auch der Wiener Schriftsteller Gerhard Blaboll.
Gemeinsam haben sie das Wiener Tschuschenkabarett aus der Taufe gehoben und kämpfen seit Jahren schon auf der Bühne gegen Vorurteile an, unterstützen die Einbindung zugewanderter Neu-Wiener ins österreichische Kulturleben und nehmen Eigenheiten von alten und neuen Wienern selbstironisch aufs Korn. Das tun sie mit Liedern vom Balkan und mit selbst komponierten Titeln. Abgewechselt werden die Musikbeiträge von witzigen Texten des "Wiener Stadtpoeten" Gerhard Blaboll (Zitat Bgm. Dr. Michael Häupl).
Gerhard Blaboll hat sich nicht nur als Literat, sondern auch als Texter von weit über vierhundert Liedern einen guten Namen gemacht. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Jess Robin, Slavko Ninic, Bettina Bogdany, Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Rudi Koschelu, Damenspitz, Gerhard Track, die Wiener Tschuschenkapelle u.v.a.m. haben seine Werke schon in erfolgreiche Lieder umgesetzt.
Wien Heute
Wo gibt's bitte nur an Mann?
Zwischen Tokyo und Margareten
Wien Heute
Zwölf plus eins neue Wienerlieder
Franz Horacek, Andi Warmuth, Gerhard Blaboll u.a.
Wien ist eine der wenigen Großstädte dieser Welt, die einen eigenen Musikstil hervorgebracht hat. Damit ist nicht die schwungvolle Unterhaltungsmusik der Strauss-Zeit gemeint, sondern das Wienerlied.
Diese Liedform, die Wurzeln bei den Wiener Volks- und Bänkelsängern, aber auch bei Nestroy, bei Raimund und Schubert findet, hat sich im Lauf der letzten zweihundert Jahre mehrfach gewandelt. Ähnlich geblieben ist ihr aber das Wienbezogene, die Sprache und immer wieder auch Selbstironisches und Gesellschaftskritisches. Franz Horacek hat Texte des Wiener Schriftstellers Gerhard Blaboll vertont, und zwar in einer Weise, die jedem aufmerksamen Hörer sofort bewusst macht, dass sie Wiener Texte sind. Wiener Texte, die zwar in vielen Teilen der Welt auch gültig sind, aber eben nur in Wien entstanden sein können. Die Liebe zur Stadt und ihren Bewohnern und das Bestreben, sowie der Wille, Wien traditionsbewusst zu schätzen und doch auch zu einer modernen Weiterentwicklung beitragen zu wollen, kennzeichnen die neu entstandenen Lieder. Und sie wären keine Wienerlieder, gäbe es nicht immer wieder ein begleitendes Augenzwinkern. Texte und Melodieführung sind klassisch, die Instrumentierung etwas moderner, flotter und rhythmischer.
Gerhard Blaboll hat sich nicht nur als Literat, sondern auch als Texter von weit über vierhundert Liedern einen guten Namen gemacht. Einer seiner Texte wurde 2019 von einer Fachjury zum besten Liedtext des Jahres gewählt. Jess Robin, Slavko Ninic, Bettina Bogdany, Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Rudi Koschelu, Zappa & Judith, Kuno Trientbacher, Damenspitz, Gerhard Track, die Wiener Tschuschenkapelle u.v.a.m. haben seine Werke schon in erfolgreiche Lieder umgesetzt.
Wo gibt's bitte nur an Mann?
(Nachmittagsvorstellung)
Bettina Bogdany & Gerhard Blaboll
Ja eh? Wo denn? Entweder frau trifft auf einen arroganten Macho oder auf ein furchtbares Weichei oder auf einen geistigen Tiefflieger. Oder er ist schon vergeben. Leicht hat frau es heutzutage nicht – aber war es denn für Frauen jemals leicht? Doch wer würde darüber den Humor verlieren?
Sicher nicht Bettina Bogdany. Die attraktive und beliebte Musicalsängerin und Pianistin hat sich in die große Zahl derer eingereiht, die Texte von Gerhard Blaboll vertonen und interpretieren. Man muss, nein: man darf schon sagen: Den beiden ist ein wirklich großer Wurf gelungen. Wie sie gemeinsam Situationen aus Frauensicht beschreiben, ist schon wirklich köstlich. Man erinnert sich an Topsy Küppers und Georg Kreisler oder an Cissy Kraner und Hugo Wiener, bloß mit dem Unterschied, dass Bogdany/Blaboll nur ein Bühnenpaar sind, Blaboll dankenswerterweise das Drücken der Klaviertasten und auch das Singen großteils seiner Partnerin überlässt und wir über Situationen aus dem 21. Jahrhundert lachen dürfen. Ansonsten: Alte Schule, Witz mit Hirn – etwas heute leider selten Gewordenes.
Das einstündige Programm, beinhaltet gemeinsam geschriebene Lieder von Bogdany und Blaboll, bekannte Musical-Hits (Cats, Phantom der Oper usw.) und dazwischen, um den Humor nicht zu kurz kommen zu lassen, immer wieder witzige Blaboll-Texte.
Zwischen Tokyo und Margareten
Japan, Heuriger und Wiener Schmäh
Manami Okazaki
Gerhard Blaboll
Kuno Trientbacher
Die japanische Koloratursopranistin Manami Okazaki lebt seit zehn Jahren in Wien. Hier und auf vielen nationalen und internationalen Bühnen konnte man sie als Königin der Nacht erleben, im Weißen Rössl am Wolfgangsee usw.
Vor einigen Jahren hat sie ihre Liebe zum Wienerlied entdeckt. Neben vielen Klassikern dieses Genres singt sie seit kurzem auch Lieder, die ihr der Wiener Schriftsteller und Kabarettist Gerhard Blaboll auf den Leib geschrieben hat: Zwischen Tokyo und Margareten, Das japanische Teehaus (am Naschmarkt), Was tut die Japanerin in Grinzing und so weiter.
Gerhard Blaboll ist Wienerliedfreunden als Texter vieler Lieder bekannt, die Herbert Bäuml, Christoph Lechner, Franz Horacek, Rudi Koschelu, Werner Weibert, Tomy Hojsa und andere vertont haben und immer wieder aufführen. Er bringt zwischen den Liedern Manami Okazakis humoristische Texte aus seinen bewährten urwienerischen Programmen.
Begleitet werden die beiden am Klavier von Kuno Trientbacher, der es dank seiner Musikalität geschafft hat, die Texte Gerhard Blabolls für Manami Okazaki sowohl japanisch als auch wienerisch umzusetzen.

