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... und das sagen sie zum Buch ...

Gerhard Blaboll ist großartig, einfach großartig!!! Man sieht selten eine so gelungene Mischung aus Können, Spaß, Qualität und Beobachtungsgabe!
Norman Shetler, Pianist und Hochschullehrer

Modern und doch auch historisch, verspielt und geradlinig, geplant und spontan, offen und sich abschottend, künstlerisch und banal, selbstironisch und vor Selbstbewusstsein strotzend – so sieht der Wiener Stadtpoet Gerhard Blaboll  „Des Lebn bei uns“. Und er schildert es in seinem Buch in seiner unglaublichen Bandbreite. In Reimform und in strengen Versmaßen erzählt Gerhard Blaboll allgemein bekannte aber auch skurrile Situationen des Alltagslebens in unserer Umgangssprache. Und er tut dies liebevoll, beinahe zärtlich, mit eleganter Ironie und einem freundlichen, verständnisvollen Lächeln auf den Lippen.
Dr. Michael Häupl, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien

Gerhard Blabolls Art zu Schreiben wird „Neue Wiener Lyrik“ genannt. Das ist eine ehrenvolle Bezeichnung, aber ich finde es schade, dass es nicht heißt „Neue Burgenländische Lyrik“, denn ich finde die Situationen in all seinen herrlichen Gedichten im täglichen Leben immer wieder.
Hans Niessl, Landeshauptmann Burgenland

Es ist eine gar nicht einfache Aufgabe, den Menschen viel Freude zu bereiten und ihnen ein Geschenk zu machen, das heute wohl zu den wertvollsten überhaupt gehört – nämlich das Lachen. Gerade in herausfordernden Zeiten leistet Gerhard Blaboll einen wesentlichen Beitrag dazu, mit optimistischem Blick nach vorne zu gehen.
Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann von Niederösterreich

Dein Humor und Dein Witz entstammen einer leider abnehmenden Klasse: Einerseits nicht hochgestochen und über-intellektuell, andererseits sehr fein und mit gutem Niveau! Schade, dass es davon nicht mehr gibt!
Gerald Pichowetz, Schauspieler und Theaterdirektor

Mit Gerhard Blaboll wächst ein moderner Johann Nestroy heran.
Marianne Klicka, Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin

Ich gratuliere dir zu den Themeneinfällen und Pointen. Bei manchen hab ich mir gedacht, schade, dass mir das nicht selber eingefallen ist!
Peter Meissner, Schriftsteller und Liedermacher

Witzige Geschichten aus männlicher Sicht, überraschende und gut gesetzte Pointen, sehr selbstironisch und ein ausgesprochen behutsamer Umgang mit sensiblen Themen. Ich freue mich, bei diesem gut gelungenen Buch eine Geburtshelferin gewesen zu sein.
Elfriede Ott

Gerhard Blaboll schaut dem Leben sehr genau auf die Finger und beschreibt, was unter der Oberfläche zu sehen ist.
Karlheinz Hackl

Gerhard Blaboll kommentiert nach einer schweren Verletzung und zwei schwierigen Operationen das Krankenhausumfeld – und seine Welt, mit dem kritischen Blick des Schriftstellers und der spitzen Feder des Satirikers, dass man als Arzt mal herzhaft lacht – und auch mal wieder nachdenklich verharrt….
Prof. Dr. Christian Gäbler, Chirurg und Leiter des Medizinischen Teams EM 2008

Gerhard Blaboll schmiedet mit der herrlichen Bildsprache des Wiener Dialekts lustige Verse, in denen er körperliche und geistige Faulheit geißelt, ohne blutige Striemen zu hinterlassen, aber doch ein bisschen schlechtes Gewissen. Einige Male hab' ich beim Lesen dieser 31 Gedichte und Lieder laut aufgelacht ... und manchmal dachte ich mir: "Von wo kennt mich der Blaboll so gut?"
Dr. Siegmund Bergmann, Journalist

Gerhard Blaboll ist eine Mischung aus Wilhelm Busch und Ephraim Kishon. Großartig, bis hin ins Surreale!
Zeno Stanek, Organisator des Festivals Schrammelklang

Blaboll schreibt witzige Gedichte. Und das ist das größte Kompliment, das man einem Dichter machen kann.
Thomas Zauner, Verlagsleiter